
Martinsaltar aus der Pfarrkirche Sankt Peter in München (um 1406)
Der Martinsaltar befindet sich in der römisch-katholischen Pfarrkirche von Sankt Peter in der Altstadt von München. Das gefasste Sandsteinwerk entstand

Der Martinsaltar befindet sich in der römisch-katholischen Pfarrkirche von Sankt Peter in der Altstadt von München. Das gefasste Sandsteinwerk entstand

So gut wie unbekannt ist diese Meisterwerksikone aus dem 16. Jahrhundert, die heute in einer Privatsammlung aufbewahrt wird. Anhand von

Die 1680er Jahre waren für die russische Ikonenkunst äußerst produktiv, die Kunstschulen und Malerwerkstätten blühten: es entstand die „Muttergottes aller
Vom 18. bis zum 19. Jahrhundert war es populär, auf russischen Ikonen das Himmlische Jerusalem in Form mehrerer Arkaden darzustellen

Bei dieser Ikonenmalerei zieht sich das Himmlische Jerusalem wie ein breites Band vom oberen linken bis zum oberen rechten Rand

In der Dorfkirche des dänischen Ortes Bringstrup auf der dänischen Insel Sjælland wurden um das Jahr 1460 einfache Freskenmalereien ausgeführt.

Die Gewölbe der Fulltofta Kirche im schwedischen Skåne, auch Sankta Magnhilds Källa genannt, wurden um das Jahr 1400 mit spätgotischen

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz besitzt unter der Signatur MS Germ. oct. 270 ein Meisterwerk der spätmittelalterlichen Buchmalerei

Der Chor des Klosters San Francesco des Klarissenordens in Todi, einer Kleinstadt in Umbrien, ist mit umfassenden Fresken aus der

Ein Fresko mit dem Himmlischen Jerusalem befindet sich auch in Saint Pierre et Saint Paul, einer römisch-katholischen Kirche im Ort

Der Martinsaltar befindet sich in der römisch-katholischen Pfarrkirche von Sankt Peter in der Altstadt von München. Das gefasste Sandsteinwerk entstand

So gut wie unbekannt ist diese Meisterwerksikone aus dem 16. Jahrhundert, die heute in einer Privatsammlung aufbewahrt wird. Anhand von

Die 1680er Jahre waren für die russische Ikonenkunst äußerst produktiv, die Kunstschulen und Malerwerkstätten blühten: es entstand die „Muttergottes aller
Vom 18. bis zum 19. Jahrhundert war es populär, auf russischen Ikonen das Himmlische Jerusalem in Form mehrerer Arkaden darzustellen

Bei dieser Ikonenmalerei zieht sich das Himmlische Jerusalem wie ein breites Band vom oberen linken bis zum oberen rechten Rand

In der Dorfkirche des dänischen Ortes Bringstrup auf der dänischen Insel Sjælland wurden um das Jahr 1460 einfache Freskenmalereien ausgeführt.

Die Gewölbe der Fulltofta Kirche im schwedischen Skåne, auch Sankta Magnhilds Källa genannt, wurden um das Jahr 1400 mit spätgotischen

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz besitzt unter der Signatur MS Germ. oct. 270 ein Meisterwerk der spätmittelalterlichen Buchmalerei

Der Chor des Klosters San Francesco des Klarissenordens in Todi, einer Kleinstadt in Umbrien, ist mit umfassenden Fresken aus der

Ein Fresko mit dem Himmlischen Jerusalem befindet sich auch in Saint Pierre et Saint Paul, einer römisch-katholischen Kirche im Ort