
Unbekannter Meister: Lauretanische Litanei aus Heilig Kreuz in Leutesdorf (um 1950)
In den ersten Jahren nach 1945 gab es bei römisch-katholischen Kirchen in Deutschland ein bevorzugtes Thema: die Motive der Lauretanischen

In den ersten Jahren nach 1945 gab es bei römisch-katholischen Kirchen in Deutschland ein bevorzugtes Thema: die Motive der Lauretanischen

Im 16. Jahrhundert wurde das Neue Jerusalem auf Glasfenstern vor allem im Rahmen der Lauretanischen Litanei dargestellt, nämlich in Form

Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert wurden Bildtafeln vertrieben, auf denen zahlreiche Symbole Mariens aneinander gereiht sind. Sie waren

„Escudos de Monja“ gab es in Deutschland kaum, daher fehlt auch eine gängige Bezeichnung. Wortwörtlich heißt es aus dem Spanischen

In der Mitte des 16. Jahrhundert war das Thema Tota Pulchra, also die Maria Immaculata mit ihren Symbolen der Reinheit

Cristóbal Lloréns (um 1553-1617) war ein spanischer Maler der Spätrenaissance aus Bocairent. Um 1597 ist er in Valencia nachgewiesen, einer

Neben hochwertigen Ölmalereien und hochwertigen Kupferstichen akademischer Meister hat es auch immer wieder Arbeiten gegeben, die von der Kunstgeschichte ignoriert

99 Prozent aller Wiedergaben der Lauretanischen Litanei zeigen Maria im Sternenmantel, auf einer Mondsichel, meist umgeben von einigen ihrer Symbole

Dieser Kupferstich ist dem dritten Teil des Werkes „De Origine Seraphicae Religionis Franciscanae“ (S. 860) entnommen, eines der vielen Werke

Im Vordergrund ist übergroß eine Marienfigur zu sehen, auf deren Schoss Christus Platz genommen hat; im Hintergrund rechts tränkt Joseph

In den ersten Jahren nach 1945 gab es bei römisch-katholischen Kirchen in Deutschland ein bevorzugtes Thema: die Motive der Lauretanischen

Im 16. Jahrhundert wurde das Neue Jerusalem auf Glasfenstern vor allem im Rahmen der Lauretanischen Litanei dargestellt, nämlich in Form

Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert wurden Bildtafeln vertrieben, auf denen zahlreiche Symbole Mariens aneinander gereiht sind. Sie waren

„Escudos de Monja“ gab es in Deutschland kaum, daher fehlt auch eine gängige Bezeichnung. Wortwörtlich heißt es aus dem Spanischen

In der Mitte des 16. Jahrhundert war das Thema Tota Pulchra, also die Maria Immaculata mit ihren Symbolen der Reinheit

Cristóbal Lloréns (um 1553-1617) war ein spanischer Maler der Spätrenaissance aus Bocairent. Um 1597 ist er in Valencia nachgewiesen, einer

Neben hochwertigen Ölmalereien und hochwertigen Kupferstichen akademischer Meister hat es auch immer wieder Arbeiten gegeben, die von der Kunstgeschichte ignoriert

99 Prozent aller Wiedergaben der Lauretanischen Litanei zeigen Maria im Sternenmantel, auf einer Mondsichel, meist umgeben von einigen ihrer Symbole

Dieser Kupferstich ist dem dritten Teil des Werkes „De Origine Seraphicae Religionis Franciscanae“ (S. 860) entnommen, eines der vielen Werke

Im Vordergrund ist übergroß eine Marienfigur zu sehen, auf deren Schoss Christus Platz genommen hat; im Hintergrund rechts tränkt Joseph