
Matthew Parker (1504-1575): „The holy Byble“ (1574)
Auch ausländische Bibelausgaben beeinflusste das Emser-Testament (1568), das als römisch-katholischer Gegenentwurf zur Lutherbibel ja äußerst erfolgreich war. Auch in England

Auch ausländische Bibelausgaben beeinflusste das Emser-Testament (1568), das als römisch-katholischer Gegenentwurf zur Lutherbibel ja äußerst erfolgreich war. Auch in England

Im Jahr 1580 erschien in Antwerpen die Bildsammlung „Icones Revelantionvm“. 24 Kupferstiche, die offensichtlich für eine Bibelausgabe gedacht waren, wurden

Im 18. Jahrhundert wurde eine Konzeption aus älteren französischen Bibelausgaben noch einmal in den Niederlanden in den Druck gebracht. Es

Prunkbibeln, Prachtbibeln und selbst noch einfache unkolorierte Varianten der Bibel konnten sich im 16. Jahrhundert nur wenige leisten. Weiten Teilen

Im Jahr 1575 erschien ein römisch-katholisches Emser-Testament, das Gerhard Virendunck, der Erbe und Nachfolger Gerwinus Calenium, im Bistum Köln herausbrachte.

Eine spätere Auflage der Lutherbibel mit dem Titel „Grosse Haus-Bilder-Bibel: die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments“ wurde im

Im 1597 erschien in Wittenberg, bei den Verlegern Samuel Selfisch und Lorenz Säuberlich, eine neue Bibelausgabe. Sie trug den herkömmlichen,

Die griechische Insel Patmos hat seit der späten Antike einen besonderen Bezug zur Johannesoffenbarung. Sie ist schließlich der Ort, an

„Orbis sensualium pictus“ („Die wahrnehmbare Welt“) war ein vor allem in Osteuropa weit verbreitetes Schulbuch des Theologen und Humanisten Johann

Paul Gustave Doré (1832-1883) war ein äußerst erfolgreicher französischer Maler, Grafiker und Buchillustrator. Um 1866 schuf er in Paris mehrere

Auch ausländische Bibelausgaben beeinflusste das Emser-Testament (1568), das als römisch-katholischer Gegenentwurf zur Lutherbibel ja äußerst erfolgreich war. Auch in England

Im Jahr 1580 erschien in Antwerpen die Bildsammlung „Icones Revelantionvm“. 24 Kupferstiche, die offensichtlich für eine Bibelausgabe gedacht waren, wurden

Im 18. Jahrhundert wurde eine Konzeption aus älteren französischen Bibelausgaben noch einmal in den Niederlanden in den Druck gebracht. Es

Prunkbibeln, Prachtbibeln und selbst noch einfache unkolorierte Varianten der Bibel konnten sich im 16. Jahrhundert nur wenige leisten. Weiten Teilen

Im Jahr 1575 erschien ein römisch-katholisches Emser-Testament, das Gerhard Virendunck, der Erbe und Nachfolger Gerwinus Calenium, im Bistum Köln herausbrachte.

Eine spätere Auflage der Lutherbibel mit dem Titel „Grosse Haus-Bilder-Bibel: die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments“ wurde im

Im 1597 erschien in Wittenberg, bei den Verlegern Samuel Selfisch und Lorenz Säuberlich, eine neue Bibelausgabe. Sie trug den herkömmlichen,

Die griechische Insel Patmos hat seit der späten Antike einen besonderen Bezug zur Johannesoffenbarung. Sie ist schließlich der Ort, an

„Orbis sensualium pictus“ („Die wahrnehmbare Welt“) war ein vor allem in Osteuropa weit verbreitetes Schulbuch des Theologen und Humanisten Johann

Paul Gustave Doré (1832-1883) war ein äußerst erfolgreicher französischer Maler, Grafiker und Buchillustrator. Um 1866 schuf er in Paris mehrere