
Ines Brunold (geb. 1932): Aquarelle zur Johannesoffenbarung (1984)
Nicht in allen Fällen gelingt es, zu noch lebenden Künstlern oder Künstlerinnen Kontakt aufzunehmen, um mehr über Leben und Werk

Nicht in allen Fällen gelingt es, zu noch lebenden Künstlern oder Künstlerinnen Kontakt aufzunehmen, um mehr über Leben und Werk

Ida Köhne (1907-2005) wurde in Essen geboren, absolvierte später ein Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Köln. Trotz leidenschaftlicher Liebe

Auktionen russischer Ikonen und Handschriften sind seit 1989 für die Erforschung dieser Kunstgegenstände eine wahre Fundgrube. Wissenschaftlich werden sie kaum

In der Washingtoner Library of Congress hat sich ein Teilnachlass der Glasmanufaktur der Lamb Studios erhalten, der vielleicht einflussreichsten Manufaktur

In der Vor- und Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs wurde das Himmlische Jerusalem im Rahmen der Himmelspforte zum beliebten Gegenstand in

Jan Konůpek (1883-1950), ein tschechischer Grafiker und Buchillustrator, hat sich in zwei Zyklen mit dem Himmlischen Jerusalem auseinander gesetzt, einmal

Im Jahr 1996 entstand die Serie „L’Apocalypse“, die noch im gleichen Jahr in der römisch-katholischen Abtei Orval in Südbelgien, dann

Das expressionistische Aquarell „La Gerusaemme celeste“ („Das himmlische Jerusalem“) ist rechts unten datiert und signiert, es wurde von dem Italiener

Würde man nur dieses Bild kennen, käme man ohne Vorkenntnisse vermutlich kaum auf den gezeigten Inhalt oder seinen Titel „St.

Pesterzsébet ist der XX. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Budapest, hier befindet sich die römisch-katholische Kirche der Heiligen Elisabeth, 1908 bis

Nicht in allen Fällen gelingt es, zu noch lebenden Künstlern oder Künstlerinnen Kontakt aufzunehmen, um mehr über Leben und Werk

Ida Köhne (1907-2005) wurde in Essen geboren, absolvierte später ein Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Köln. Trotz leidenschaftlicher Liebe

Auktionen russischer Ikonen und Handschriften sind seit 1989 für die Erforschung dieser Kunstgegenstände eine wahre Fundgrube. Wissenschaftlich werden sie kaum

In der Washingtoner Library of Congress hat sich ein Teilnachlass der Glasmanufaktur der Lamb Studios erhalten, der vielleicht einflussreichsten Manufaktur

In der Vor- und Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs wurde das Himmlische Jerusalem im Rahmen der Himmelspforte zum beliebten Gegenstand in

Jan Konůpek (1883-1950), ein tschechischer Grafiker und Buchillustrator, hat sich in zwei Zyklen mit dem Himmlischen Jerusalem auseinander gesetzt, einmal

Im Jahr 1996 entstand die Serie „L’Apocalypse“, die noch im gleichen Jahr in der römisch-katholischen Abtei Orval in Südbelgien, dann

Das expressionistische Aquarell „La Gerusaemme celeste“ („Das himmlische Jerusalem“) ist rechts unten datiert und signiert, es wurde von dem Italiener

Würde man nur dieses Bild kennen, käme man ohne Vorkenntnisse vermutlich kaum auf den gezeigten Inhalt oder seinen Titel „St.

Pesterzsébet ist der XX. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Budapest, hier befindet sich die römisch-katholische Kirche der Heiligen Elisabeth, 1908 bis