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LETZTER BEITRAG

Neuspanische Franziskanerfestung (1650)

In der römisch-katholischen Klosterkirche San Francisco de Asís (Iglesia, Museo y Convento de San Francisco) im peruanischen Cusco befindet sich eine frühe Fassung der sogenannten „Franziskanerfestung“. Es ist eine Ausführung sicherlich mehrerer unbekannter Maler, die

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Adrien Napoléon Cornuel: Fenster in Saint-Jean-Baptiste, Nemours (1864)

Saint-Jean-Baptiste ist eine römisch-katholische Kirche in Nemours, einer französischen Kleinstadt in der Region Île-de-France, heute im südlichen Einzugsbereich von Paris gelegen. Neben dem Schloss ist die gotische Kirche der bedeutendste Bau der einst ländlich geprägten Ortschaft. Im Laufe der Jahrhunderte

Virgil Solis (1514 bis 1562): Allegorie (1560 und 1562)

Virgil Solis lebte und arbeitete als Maler und Kupferstecher von 1514 bis 1562 in Nürnberg. „Virgil Solis“ also der Sonnenwächter, ist kein Humanistenname, sondern tatsächlich der Taufname des späteren Künstlers. Im Laufe der Jahre kamen aus seiner Werkstätte nicht weniger

Justus Heering (1609-1649): Jesusburg (1648)

In einer von Brandschatzung, Verwüstung und Vergewaltigung geprägten Zeit wie der des Dreißigjährigen Krieges wurde das Himmlische Jerusalem weniger als Friedensstadt denn als Festung oder Burg gesehen. Das beste Beispiel dafür ist die „Jesusburg“ des Lutheraners Justus Daniel Heering (1609-1649)

Radleuchter aus St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt (1516)

Der evangelische Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt (Harz) ist einer der wenigen großen Kirchenbauten, der im typisch französischen Baustil in Ostdeutschland noch heute besichtigt werden kann. Als letzte Ergänzung wurde 1514 der neue Kapitelsaal fertiggestellt und kurz

Peter Troschel (geb. um 1620, gest. nach 1667): Dilherr-Bibeln (1656 und 1710)

Die „Biblia, Das ist: Die gantze Schrifft, Altes und Neues Testaments […]. Samt einer Vorrede Herrn Johann Michael Dilherrns“, kurz „Dilherr-Bibel“, war vielleicht die erfolgreichste aller Lutherbibeln im 17. Jahrhundert. Von 1656 bis 1788 erschienen mindestens dreißig Auflagen. Fast jeder

Über mich

Dr. Claus Bernet

Um etwa 1990 begann ich, mich mit dem Thema Jerusalem zu beschäftigen. Die Stadt habe ich mehrfach bereist und Bücher zu diesem Thema verfasst; erwähnen sollte man vielleicht die Reihe „Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem“, den Band „Perlen des Neuen Jerusalem“ und meine Dissertation „Gebaute Apokalypse“. Zahlreiche Aufsätze erschienen immer wieder in Fachzeitschriften (Das Münster, Textilkunst International, Zeitschrift für Sepulkralkultur, u.v. a.). Mit meiner wissenschaftlichen Dokumentation von Jerusalems-Kunstwerken konnten bereits Ausstellungen und Museumskataloge unterstützt sowie Gemeinden bei der Anschaffung von geeigneten Kunstwerken beraten werden. Regelmäßig gebe ich auch Bildvorträge zu diesem Thema. Grundlage der Publikationen und der Bildvorträge sind meine fotografische Sammlung von inzwischen 6.000 Aufnahmen von Glasfenstern, Fresken, Mosaiken und anderen Kunstwerken.

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