
Raphael Sadeler d. J. (1560/61-1632): Zeichnungen der Maria Immaculata (um 1602 und 1605)
Eine der frühesten Darstellungen des Motivs Civitas Dei und der Porta Coeli im Rahmen der gedruckten Lauretanischen Marienlitaneien erschien vermutlich

Eine der frühesten Darstellungen des Motivs Civitas Dei und der Porta Coeli im Rahmen der gedruckten Lauretanischen Marienlitaneien erschien vermutlich

Im Vordergrund ist übergroß eine Marienfigur zu sehen, auf deren Schoss Christus Platz genommen hat; im Hintergrund rechts tränkt Joseph

Was das Himmlische Jerusalem angeht, ist dieses Malerei eine interessante Fassung, deren Anlage, geschweige denn Aussage, man erst Stück für

Theodor Galle (1571-1633) war ein Kupferstecher des Frühbarock, der aus einer niederländischen Künstlerfamilie stammte: Er war der Sohn des Zeichners

Um 1600 bildete sich eine Sonderform der Maria Immaculata heraus: In der Mitte steht Maria mit dem Jesuskind. Umgeben sind

Bei Darstellungen der Maria Immaculata nach den textlichen Angaben der Lauretanischen Litanei gibt es fast einhundert verschiedene Symbole, die mit

In der umfangreichen Kunstsammlung Joaquin Gandarillas Infante in der chilenischen Hauptstadt Santiago befindet sich ein kleines Relief mit ausgewählten Symbolen

Die Gegend von Neuspanien und dem Vizekönigreich Peru hat im 17. Jahrhundert eine große Zahl von Malereien der Maria Immaculata

Um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert entstand eine geschlossene Himmelspforte als Kupferstich im Rahmen der Darstellung „Tabernaculum Dei“.

Auf um 1570 wird dieser Kupferstich datiert, den Marten (Martin) de Vos (1532-1603) geschaffen hat. Der flämische Verleger John Baptista

Eine der frühesten Darstellungen des Motivs Civitas Dei und der Porta Coeli im Rahmen der gedruckten Lauretanischen Marienlitaneien erschien vermutlich

Im Vordergrund ist übergroß eine Marienfigur zu sehen, auf deren Schoss Christus Platz genommen hat; im Hintergrund rechts tränkt Joseph

Was das Himmlische Jerusalem angeht, ist dieses Malerei eine interessante Fassung, deren Anlage, geschweige denn Aussage, man erst Stück für

Theodor Galle (1571-1633) war ein Kupferstecher des Frühbarock, der aus einer niederländischen Künstlerfamilie stammte: Er war der Sohn des Zeichners

Um 1600 bildete sich eine Sonderform der Maria Immaculata heraus: In der Mitte steht Maria mit dem Jesuskind. Umgeben sind

Bei Darstellungen der Maria Immaculata nach den textlichen Angaben der Lauretanischen Litanei gibt es fast einhundert verschiedene Symbole, die mit

In der umfangreichen Kunstsammlung Joaquin Gandarillas Infante in der chilenischen Hauptstadt Santiago befindet sich ein kleines Relief mit ausgewählten Symbolen

Die Gegend von Neuspanien und dem Vizekönigreich Peru hat im 17. Jahrhundert eine große Zahl von Malereien der Maria Immaculata

Um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert entstand eine geschlossene Himmelspforte als Kupferstich im Rahmen der Darstellung „Tabernaculum Dei“.

Auf um 1570 wird dieser Kupferstich datiert, den Marten (Martin) de Vos (1532-1603) geschaffen hat. Der flämische Verleger John Baptista