
Anton Ginther (1655-1725): „Mater Amoris Et Doloris“ (1711)
Zu sehen ist eine Hand, die aus Wolken heraus mit einem Schlüssel ein Schloss einer Pforte öffnet. Die Hand gehört

Zu sehen ist eine Hand, die aus Wolken heraus mit einem Schlüssel ein Schloss einer Pforte öffnet. Die Hand gehört

Die Zeitschrift „The Watchtower“ (vollständig: „The Watchtower Announcing Jehovah’s Kingdom“) ist die zentrale religiöse Zeitschrift der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas.

„Regia via Crucis“ erschien im Jahr 1635. Es ist ein Werk von Benedictus van Haeften (1588-1648), Propst der Benediktinerabtei Affligem

„Albo benedettino, con cenni storici su San Benedetto di Alice De Micheli“ ist ein Kunstband, den Mario Zampini mit schwarzweißen

Vor uns haben wir eine typische, aber kaum bekannte Illustration des Himmlischen Jerusalem, die bereits der Renaissance zuzuordnen ist. Die

Im Jahr 1740 erschien in London „Hermathenæ; Or, moral emblems, and ethnick tales, with explanatory notes“. Es war ein emblematische

In der Renaissance wurde der Tempel mitunter zum Himmlischen Jerusalem. Ähnlich wie bei der Himmelspforte stellt dieses Bauwerk, der Tempel,

Bei dem Bild handelt es sich um eine „Kinderkarte“ (Kinderprentje), die vor allem in den Niederladen in der katholischen Tradition

Paul Gustave Doré (1832-1883) gelang mit seiner schwarz-weißen Illustration des Himmlischen Jerusalem 1865 ein Welterfolg. Es ist die in Frankreich

Dieser Bildaufbau ist ungewöhnlich, er verknüpft mehrere Bildtraditionen zu einem neuen Ganzen. Zunächst ist es ein Weltgericht. Links treten Menschen

Zu sehen ist eine Hand, die aus Wolken heraus mit einem Schlüssel ein Schloss einer Pforte öffnet. Die Hand gehört

Die Zeitschrift „The Watchtower“ (vollständig: „The Watchtower Announcing Jehovah’s Kingdom“) ist die zentrale religiöse Zeitschrift der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas.

„Regia via Crucis“ erschien im Jahr 1635. Es ist ein Werk von Benedictus van Haeften (1588-1648), Propst der Benediktinerabtei Affligem

„Albo benedettino, con cenni storici su San Benedetto di Alice De Micheli“ ist ein Kunstband, den Mario Zampini mit schwarzweißen

Vor uns haben wir eine typische, aber kaum bekannte Illustration des Himmlischen Jerusalem, die bereits der Renaissance zuzuordnen ist. Die

Im Jahr 1740 erschien in London „Hermathenæ; Or, moral emblems, and ethnick tales, with explanatory notes“. Es war ein emblematische

In der Renaissance wurde der Tempel mitunter zum Himmlischen Jerusalem. Ähnlich wie bei der Himmelspforte stellt dieses Bauwerk, der Tempel,

Bei dem Bild handelt es sich um eine „Kinderkarte“ (Kinderprentje), die vor allem in den Niederladen in der katholischen Tradition

Paul Gustave Doré (1832-1883) gelang mit seiner schwarz-weißen Illustration des Himmlischen Jerusalem 1865 ein Welterfolg. Es ist die in Frankreich

Dieser Bildaufbau ist ungewöhnlich, er verknüpft mehrere Bildtraditionen zu einem neuen Ganzen. Zunächst ist es ein Weltgericht. Links treten Menschen